## Gültig ab: 11. Mai 2026
## Version: 1.2
### 1. Geltungsbereich und Vertragsparteien
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Volarenthis, nachfolgend Auftragnehmer, und dem Kunden, nachfolgend Auftraggeber. Sie gelten für alle SEO-Dienstleistungen, insbesondere Keyword Research, Semantische Kern-Architektur, Search Intent Analyse und Priority Mapping. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt schriftlich zu.
Der Auftragnehmer erbringt SEO-Strategiedienstleistungen nach Maßgabe der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Dies umfasst Keyword Research, Clustering, Intent-Klassifikation und Priority Mapping. Der Umfang wird individuell vereinbart. Alle Leistungen erfolgen nach bestem Wissen unter Anwendung anerkannter SEO-Methoden. Der Auftragnehmer schuldet keine bestimmten Rankings oder Traffic-Zuwächse, sondern professionelle Durchführung der vereinbarten Analysen.
### 3. Vertragsschluss und Beauftragung
Der Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers zustande. Angebote sind freibleibend. Mit Vertragsschluss erkennt der Auftraggeber diese AGB an. Mündliche Nebenabreden bedürfen der Schriftform. Änderungen des Leistungsumfangs sind schriftlich zu vereinbaren und können zusätzliche Kosten verursachen.
### 4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach der Leistungsbeschreibung. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet. Der Auftragnehmer behält sich vor, bei Zahlungsverzug die Leistungserbringung einzustellen.
Der Auftraggeber stellt alle erforderlichen Informationen, Zugänge und Daten rechtzeitig zur Verfügung. Dies umfasst Website-Zugriff, Analytics-Daten und Geschäftsinformationen für Business Value Bewertung. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers und können Fristverlängerungen oder zusätzliche Kosten rechtfertigen. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über relevante Änderungen an Website oder Geschäftsmodell.
### 6. Leistungsfristen und Verzögerungen
Vereinbarte Liefertermine sind angestrebt, aber nicht garantiert, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet. Verzögerungen durch höhere Gewalt, Streik oder fehlende Mitwirkung des Auftraggebers verlängern Fristen angemessen. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich über absehbare Verzögerungen.
Alle erstellten Analysen, Reports und Strategien unterliegen dem Urheberrecht des Auftragnehmers. Der Auftraggeber erhält nach vollständiger Bezahlung ein nicht-exklusives, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht für interne Zwecke. Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung bedarf schriftlicher Zustimmung. Vorlagen und Methoden bleiben Eigentum des Auftragnehmers.
### 8. Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle Geschäftsinformationen. Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten gemäß DSGVO. Details regelt die Datenschutzerklärung. Bei Einsatz von Subunternehmern stellt der Auftragnehmer entsprechende Auftragsverarbeitungsverträge sicher. Vertraulichkeit besteht über Vertragsende hinaus.
Der Auftragnehmer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit nicht wesentliche Vertragspflichten betroffen sind. Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen. SEO-Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab. Der Auftragnehmer schuldet professionelle Durchführung, nicht bestimmte Rankings. Vergangene Erfolge garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.
### 10. Kündigung und Vertragsbeendigung
Bei Projekten mit fester Laufzeit endet der Vertrag automatisch. Laufende Verträge können mit dreimonatiger Frist zum Monatsende gekündigt werden. Außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Bei Kündigung sind bereits erbrachte Leistungen zu vergüten. Nicht abgerufene Leistungen verfallen bei Vertragsende.
Der Auftragnehmer behält sich vor, diese AGB zu ändern. Änderungen werden dem Auftraggeber mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten mitgeteilt. Widerspricht der Auftraggeber nicht innerhalb dieser Frist, gelten die Änderungen als akzeptiert. Bei Widerspruch kann der Auftragnehmer den Vertrag kündigen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An Stelle unwirksamer Klauseln gilt die gesetzliche Regelung.
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